Wir fühlten uns absolut gut behütet, zumal wir unter den ca. 167 auf der Bühne liegenden Instrumentenkabeln auch letztendlich diejenigen gefunden haben, die am anderen Ende irgendwo am Mischpult angeschlossen waren.Die freundliche Security hatte uns extra für unseren Auftritt noch einen ihrer besten Männer zur Verfügung gestellt (vor der Bühne rechts, Fehlfarben), um den Andrang der Zah(n)llosen (ca. 180 Grad von diesem Standpunkt auf der 200m entfernten Wiese) weitesgehend einzuschränken. Keine Ungefahr diesbezüglich deswegen also...
Der dafür zuständige Lichtmensch an diesem Abend hatte leider etwas zu tief in eine importierte Vodkaflasche geschaut, kam an dem innewohnenden glitschigen Bisongras zum straucheln und schlug ungebremst auf dem schwindelerregend tiefen Flaschenboden auf, wo er dort mit dreifachem Leberschaden plus einer nicht minder erfreulichen Schwellkörperfraktur für den Rest des Festivals liegenblieb.
Doch dank regelmäßiger Schluckimpfungen (literweise) ist er bereits auf dem besten Wege der Genesung. (Gute Besserung, Rainer !!!)
Für ebenbürtigen Ersatz sorgten Sonne, Mond und Sterne und später die zahlreichen, hell aufleuchtenden und fröhlich knisternden Enden der während unseres Konzerts konsumierten Sportzigaretten, join us.......................
Bestens vorgebreitet also, uns am Sonntag Abend in die überlaufenden Herzen der noch restalkoholisierten Rest-Rasta-Riester-Renten-Menge zu spielen, welches uns auch leidlich gelang, hoffe ich !!!
Wir spielten 3 Songs und ca. 25 Zugaben unter Zuhilfenahme von Plastikgitarren, Absaugschläuchen, Sonnenblumenresten, Hundestagediving und Dixiekloklangräumen...........
Hat Spaß gemacht, Danke Euch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!






















