Dienstag, 2. Oktober 2007

Ziehdröhnien 2007

Wir fühlten uns absolut gut behütet, zumal wir unter den ca. 167 auf der Bühne liegenden Instrumentenkabeln auch letztendlich diejenigen gefunden haben, die am anderen Ende irgendwo am Mischpult angeschlossen waren.
Die freundliche Security hatte uns extra für unseren Auftritt noch einen ihrer besten Männer zur Verfügung gestellt (vor der Bühne rechts, Fehlfarben), um den Andrang der Zah(n)llosen (ca. 180 Grad von diesem Standpunkt auf der 200m entfernten Wiese) weitesgehend einzuschränken. Keine Ungefahr diesbezüglich deswegen also...
Der dafür zuständige Lichtmensch an diesem Abend hatte leider etwas zu tief in eine importierte Vodkaflasche geschaut, kam an dem innewohnenden glitschigen Bisongras zum straucheln und schlug ungebremst auf dem schwindelerregend tiefen Flaschenboden auf, wo er dort mit dreifachem Leberschaden plus einer nicht minder erfreulichen Schwellkörperfraktur für den Rest des Festivals liegenblieb.
Doch dank regelmäßiger Schluckimpfungen (literweise) ist er bereits auf dem besten Wege der Genesung. (Gute Besserung, Rainer !!!)
Für ebenbürtigen Ersatz sorgten Sonne, Mond und Sterne und später die zahlreichen, hell aufleuchtenden und fröhlich knisternden Enden der während unseres Konzerts konsumierten Sportzigaretten, join us.......................
Bestens vorgebreitet also, uns am Sonntag Abend in die überlaufenden Herzen der noch restalkoholisierten Rest-Rasta-Riester-Renten-Menge zu spielen, welches uns auch leidlich gelang, hoffe ich !!!
Wir spielten 3 Songs und ca. 25 Zugaben unter Zuhilfenahme von Plastikgitarren, Absaugschläuchen, Sonnenblumenresten, Hundestagediving und Dixiekloklangräumen...........
Hat Spaß gemacht, Danke Euch !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

Samstag, 28. Juli 2007

DRÖGEN...







Um das jetzt nochmals ein für alle Mal klarzustellen..................!!!

Donkey - Bridge wollen sich vehement gegen den undiskutablen Vorwurf wehren, wir würden nie keine Kritik gegen den Mißbrauch von Anti-Drogen-Songs im negativen Sinne ablehnen. Aber das ist definitv nicht unwahr --- im Gegenteil !!!!!!!!!!

Eine wohlwollende Kenntnisnahme dieser Tatsache eurerseits fänden wir halbtotal suboptimal mittelsuper, echt ey...!!!

Euch Allen ganz liebe sommerliche Grüße aus der Betty-Ford-Klinik for the mentally diseased..........



"The Holy-Heuli-Boy und die Räudigen Kläff-Zecken"


Mittwoch, 23. Mai 2007

HALL OF FAME !!!


Donkey-Bridge Konzerte bestechen des Öfteren nicht immer mit der Fülle der anwesenden Musikliebhaber, vielmehr durch die Extravaganz der gegebenen Örtlichkeiten, die uns immer wieder ein nie versiegender Quell band-interner Belustigung sind.
Ja, liebe Leute, das macht Laune..........
Wie auch dieses erneute Beispiel zeigt, welches sich am 19.05.2007 in einem besetzten Haus in Münster zugetragen hat.
In diesem besonderen Fall kam erschwerend hinzu, das die allseits bekannte ketzerische und hostienschänderische Grundeinstellung der Donkeys mit der
schwarz-katholisch-orthodoxen Stadtverwaltung aufs unfruchtbarste kollidierte, welches dazu führte, das unser bereits mit Freuden erwartete 1. Konzert in Münster in die unwirtlichen Außenbezirke verbannt wurde (Kinderhaus, Kottenkötter), wohin sich heutzutage natürlich kein Schwein (Studenten, Musiker, Frauen, Amöben) mehr hintraut, wenn die Sonne erst einmal hinter dem Dom untergegangen ist.
Dieses hier veröffentlichte Foto zeigt unser uns zugewiesenes Etablissement von der Bühne aus in Richtung des Gastro-Bereichs, so gegen 21.27 Uhr, also während unseres Konzerts, aufgenommen mit einer versteckten Kamera, die sich in Bunnys Ratschgurke befand. (kannst´ mal sehen, wie lässig unser Hase mit seinen Orffschen Instrumenten hantiert - nix verwackelt !!!)
Die Glassplitter im Vordergrund stammen von diversen zerschmetterten Bier- und Weinflaschen, welche Jens (Wirt) vor lauter Nervösität hat fallenlassen, nachdem ihn ein temperamentvoller Wutausbruch seitens Bunny frontal erwischt hatte, wonach ihm jede zweite unserer zahlreichen Bestellungen vom Tablett flutschte.
Herzliche Grüße auch an Helmi, der uns an diesem Abend die Treue gehalten
hat !!!!!
(hier leider nicht im Bild, da er sich gerade aus Mangel an sanitären Einrichtungen hinter dem linken Stahlträger erleichtert)
Nur unserem geistiggegenwärtigen Einfallsreichtum und den zahlreichen, im münsteraner Stadtgebiet leicht zugänglichen Fahrradersatzteilen (Gazelle) ist es zu verdanken, daß dieses wenig rühmliche Unterfangen nicht als vollkommenes finanzelles Desaster endete und wir uns am Ende genug Benzin leisten konnten, um sicher unsere heimatlichen Gefilde zu erreichen.
Wir werden dich so schnell nicht vergessen, bzw. vermissen, MÜNSTER !!!!!!!!!!!!

Sonntag, 22. April 2007

übrigens...


Hier noch mal zur Erinnerung:
So sieht ein Esel normalerweise aus, für alle die, die nicht bis Zehn zählen können oder wollen, und die ihr Wallpaper lieber aus dem Gedächtnis zeichnen möchten.
Alles ist erlaubt !!!
Was ist "Fresh Folk Beat" ???
Viel musikalische FREI - RÄUME...
...und jede Menge lyrischer FREU - REIME !!!
bussi...

Samstag, 21. April 2007

---SHE-ASS---


Jauser !!!
Hier isses nu...
Unser neues Band-Maskottchen: "ASININE" !!!
(Who the Fuck is Knut ???).
Als exclusives Wallpaper für Euch zum analogen Daunlowden (kein Abo).
Einfach Bild anklicken, zentrieren, den Edding zücken (eternal permanent schwarz), die Zahlen 1 bis 90 verbinden, den fertigen Esel ausmalen (vorzugsweise in Charlie-Braun, Hornhaut-Umbra oder Moulin-Rot) und sich ein Leben lang freuen über ein wirklich außergewöhnliches Hintergrundbild, welches auf magische Weise seltsam Vordergründig erscheint !!!
Der Clou: Das Motiv ist auch bei ausgeschaltetem Bildschirm sichtbar !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Innovativ, Einzig, nicht Artig, witzig, frech, störrisch...
...eben 100% Donkey !!!
ach, was tun wir nicht alles für Euch, doch tun wir es so gerne.
...aber natürlich wie immer ohne Gewähr !!!

Freitag, 6. April 2007

...aber heidschi, bumm-peitschi, bumm bumm...


Differenzen innerhalb der Band werden weitesgehend gewaltfrei gelöst, speziell nach den neuesten Methoden aus der Konfliktforschung nach Freifrau Mechthild von Droste-Schattenburg (1765 - 1781).
Hierbei empfiehlt es sich, bei aufkommenden agressiven Tendenzen, das jeweils momentan schwächste Bandmitglied in die Zange zu nehmen und es auf mehr oder weniger schmerzhafte Weise zu malträtieren.
Dabei sei darauf zu achten, daß die Peiniger in gleicher Weise Vergnügen an ihren niederträchtigen Taten empfinden, reziprok zu den dem Delinquenten zugefügten Schmerzen.
An den höchst zufriedenen Gesichtsausdrücken der zwei Bandmitglieder Bunny und Wolf (hier Rechts und Links im Bild), können wir ihre hämische Glückseeligkeit erkennen die sie just überkommen hat, während sie ihre ca. 15 cm hohen Pfennigabsätze in die in geschmackvollen Herrensandalen steckenden weißen Tennissocken (ohne Stahlkappen) ihres befreundeten Musikerkollegen Icke rammen (mehrmals !!! ...und wie immer nicht im Takt), während Cryshy nichts Besseres zu tun hat, als dieses hinterlistige Unterfangen mit einer antiquarischen Bala-Leica fotographisch zu dokumentieren.
Nebenbei ist zu bemerken, daß Icke hier das erste und einzige Mal in seiner bisherigen Musikerlaufbahn ein dreifach gestrichenes hohes C auf der nach Oben offenen Sirenenskala erreicht hat.
Wahrscheinlich ging es bei dieser so typischen Auseinandersetzung mal wieder um das ständig manipulierte Bierhol´n - Gen...
Als ein weiterer Grund könnte es hingegen auch die uns innenwohnende Stoffwechselstörung gewesen sein, die uns ständig nach jedem Auftritt ereilt, wenn in der Hitze des Gefechts ein Jeder aus Versehen in das vollgeschwitzte
T- Shirt des Anderen schlüpft...(oder schlüpfen muß !!!)
Smells like Teen Spirit !!!
Schalömle...
Peace...

Samstag, 31. März 2007

HOLY - LABS - COWS






ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---
It is NEU- DELHI- KAT....
Now Available............................................................................................................
Donkey-Bridge "Live at the Bollywood Hole"
mit :
Swami Krassmandu - Tablas & Panditdschembe
Swami Prankakryshni - Sitar & Bassnidschi
Swami Piwaydimana - Shanti & Spanishitar & Baselerdusaladim
Swami Haarelasahh - Shanti & Sitar & Tabulasrasas
it is only costs you 7600 Rupien, you know !!!
everywhere am Ende des Ganges !!!
Du wollen lieber Rose kaufen ???
Nix da, Asche lekken...
du Album kaufen, sonst 1000 Kamelflöhe dein Arschram heimsuchen werden !!!
nix wie Hin-du !!!!!!!
you will surely Head - Bang-ladesh !!!
and schüttel deine Haare - Rama !!!
und was mahavisch - Nu ???
Dei - Dei...

Donnerstag, 29. März 2007

KLIMA (XXX)



Nun hält sich ja seit geraumer Zeit hartnäckig das Gerücht, Donkey-Bridge seien äußerst "windige" Gesellen, die öfter mal Einen auf "Stormy Weather" machen.
Es verhält sich tatsächlich so, daß wir alle leidenschaftlich der Theorie des "Butterfly-Effects" anheim gefallen sind, welche besagt, daß z.B. eine um einen halben Ton zu tief gestimmte Gitarrensaite zu knerzig angezupft, bewirken kann, daß im 10000 km entfernten Chinesien ein Tokio Hotelier tot umfallen kann.
Es besteht aber auch jederzeit die Gefahr eines hochgradig negativen Effekts.
Als die Band in früheren Zeiten noch in Kinderschuhen steckte, weil einfach keine Kohle für unsere ständig größer werdenden Quadratlatschen zur Verfügung stand, trafen sich Peter und der Wolf regelmäßig zu sogenannten Sound-Tüfteleien, um ihre vehementen Defizite im Bereich Gitarrenspiel & Männergesang zu kaschieren.
An jenem schicksalhaften Nachmittag versuchten die beiden, unter Zuhilfenahme eines Ventilators und diverser unterschiedlich beschaffener Plastiktütenfolien, sogenannte Wind- und Sturmgeräusche zu elaborieren. Untermalt wurde das Ganze mit kontrapunktierten Bassläufen, die von einem reichlich lädierten Neumann-Mikrophon erzeugt wurden, die die beiden Vollspacken in einen laufenden Brotbackautomaten gesteckt hatten.
2 Stunden nach dieser doch eher amüsanten als fruchtbar zu beschreibenden Zusammenkunft braute sich das berüchtigte schwül-warme Tiefdruckgebiet "Detlev" über Niedersachsen zusammen und brachte auch gleich seinen warmen Bruder "Klaus-Bärbel" mit.
Am Morgen danach konnten 12769 ca. 500 Jahre alte Eichen nur noch tot geborgen werden und eine oder zwei 750 Millionen teure Überlandleitungen machten einen äußerst "geknickten" Eindruck.
Den beiden Donkey-Bridge Hallodris konnte jedoch keine unmittelbare Beteiligung an diesem Desaster nachgewiesen werden, vor allem durch die Tatsache, daß die zuständigen Beamten vom Katastrophenschutz auf ihre Selbstanzeige mit völligem Unverständnis reagierten.
Auf jeden Fall wurden wir uns an diesem Tage das erste Mal unserer Fähigkeiten bewußt und haben diese "Gabe" all die Jahre zur Meisterschaft verfeinert.
Und doch schießt so manch hehres Unterfangen über´s Ziel hinaus.
So auch hier, als die "Bio-Exorzisten" von Donkey-Bridge ein wenig dicke Luft verquirlten und das ganze Schlammassel nach Good Old "Home of the Brave" rüberschickten, um den "Welt-Sheriffs" mal ein ordentliches "Donnerwetter" zu verpassen, um unseren Umut über "Bush-ido" ein wenig "Luft" zu machen.
Doch niemals, ich wiederhole: NNNIIIEEEMALS !!!!!!! wollten wir New Orleans mit Venedig konkurrieren lassen, ehrlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nur leider hatte sich der Eine oder Andere von uns (Alle Beide !!!) mal wieder an einer entscheidenden Stelle vergniedelt, nehme ich mal an. JA, ich könnte sogar wetten !!!
Schade eigentlich..........
Dabei hatten wir ganz eindeutig nach Washington D.C. gezielt !!!
Katrina and the Waves...............Pustekuchen...
´tschuldigung übrigens nochmal an the "Big Easy" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Donnerstag, 8. März 2007

Veins of Clay


Der Wolf macht den Ton !!!
Neuerdings auch Hauptberuflich, aber vorzugsweise natürlich bei Donkey Bridge, und das ist auch gut so.
Nun fängt ja bekanntermaßen Jeder mal klein an und muß Hier und Da zuallererst seine Erfahrungen sammeln, Rückschritte verarbeiten, Enttäuschungen einstecken und aus Fehlern lernen.
Dieses erheiternde Bilddokument zeigt den Wolf beim einem Soundcheck der Donkeys, mit einer gerade neuentwickelten Bühnentonanlage der Firma
Knertz & Knispel, die auf der Musikmesse TonTaub 2002 erstmals der total breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Der Susaphon 5000 Verstärker mit den angeschlossenen BrachioBassBoostBööseBimmelBoxen entwickelte hierbei eine doch etwas zu herbe Lautstärke mit einem schrillen Klirrfaktor, welches stark an ein 9-fach gestrichenes hohes C mit Fruchtfleisch erinnerte.
Am Schlimmsten wurde hierbei der Wolf in Mitleidenschaft gezogen, der bei dieser Hörprobe wie immer in der ersten Reihe stand.
Die in dem Verstärker integrierte EndZeit-Stufe verdichtete die Atome des Akustischen Signals so dermaßen, daß die austretenden Schallwellen sich als regelrecht festes Element im Raum und den anwesenden Zuhörern verteilten.
Wie flüssiges Blei trafen die erzeugten Töne auf das Innenohr und den darin enthaltenen Hammer, Amboß und Steigbügel, welche allergrößte Mühe hatten, dieses tonnenschwere Hörerlebnis in halbwegs verdauliche Noten zurechtzuschmieden.
Mittellangfristig blieb unserem bedauernswerten Tontechniker eine sogenannte Schall-Dauerwelle erhalten, welche ihm leider nicht nur die Haare zu Berge und zu Wellen stehen ließ, sondern auch die Schädelknochen deformierte.
Gott sei Dank wurde sein Grinsen durch diesen Vorfall nicht noch Schiefer, als es ohnehin schon war !!! (Kopf hoch, Sunnyboy...)
Mittlerweile haben die anderen Bandmitglieder jedoch sein Inneres glattgebügelt und sein hübsches Köpfchen wieder zurechtgerückt.
Nur sein blondes, üppiges Haupthaar ward seit dieser Zeit nicht mehr in der Lage, einfach lang und glatt aus seiner Kopfhaut zu wachsen.
Es krümmte sich bei jeder Gelegenheit immer zu Langwelle, Mittelwelle oder Ultrakurzwelle um sein Antlitz....
...und deshalb hat er sich jetzt die Matte einfach abgeschnitten...
Bääätsch.............................................................

Montag, 19. Februar 2007

ZZZZZZZZZZZZzzzzzzzzzzzzz...


Was bedeutet schon Quantität in dieser unserer so schnellen und kurzlebigen
(Z)eit ???
Uns ist und war die Qualität unserer (Z)uschauer immer wichtiger als ihre tobende und in Extase überschäumende Masse.
Die Einzigartigkeit unserer überschaubaren Anhängerschaft drückt sich Hier und Da auch in ihrem Einfallsreichtum und Ausdruck ihrer Beifallsbekundungen aus.
Tosenden Applaus, Pfeifen, Tanzen, selig Grinsen, exzessiver Drogenkonsum oder Gruppensex kann ja Jeder.
Manchmal gelingt es uns durchaus, unser Publikum schlichtweg Sprachlos zu hinterlassen, wie in diesem Falle auf einem kleinen Open-Air in der Nähe von Papendorf.
Umwerfend, wie wir nunmal sind, lagen am Ende eines 3-Stündigen Musik und Ansagen - Marathons von Donkey-Bridge, fast sämtliche (Z)uhörer in 3 Generationen vollends am Boden.
Trotz der spürbaren Ergriffenheit der Paralysierten, durchzog eine Kosmische Ruhe und Einigkeit das Morphogenetische Feld aller Beiteiligten und hinterließ ein kryptisches Symbol auf dem Platz vor der Bühne.
Deutlich sichtbar erkennen wir hier ein großes (Z), gebildet aus extatisch
(z)uckenden Leibern !!!
Mythologen und Kryptologen des rennomierten Douglas Adams Instituts für Squornhöllische Logopädophilie beschäftigen sich schon seit Jahren mit der tieferen Bedeutung dieses letzten Buchstaben unseres Alphabets.
Steht (Z) in diesem Falle für Omega, das Ende ???
(Z) für Zugabe ???
(Z)ieht euch aus, und/oder (Z)urück ???
---
Das uns bekanntlich weniger gewogene Lehrter Wall-Street-Journal interpretierte die ungewöhnliche Zuschauerreaktion allerdings als Ausdruck von tödlicher Langeweile, niederschmetternder Performance, lähmender Bühnenpräsenz und ohnmächtigem Liedermaching von Donkey-Bridge, gute Nacht.................
Z-Z-Z-z-z-z...

Dienstag, 13. Februar 2007

Nichts Menschliches ist und war uns Fremd !!!
Berührungsängste konnten wir uns sowieso niemals leisten.
Ob Donkey Bridge nun in unbeheizten Zirkuszelten gespielt hat, bei Dauerregen auf güllegetränkten Viehweiden diverser Motorradfestivals, im Dauerlauf als Marchingband am Tag der Niedersachsen, in dubiosen Etablissements in Celle mit 13 Skinheads und 7 Pittbullterriern als einzige Zuschauer, als völlig ignorierter Hauptakt vor´m Krankenschwesterwohnheim in Hannover, oder wie hier im nachgebauten Rotlichtviertel in Las Vegas (Moulin Rouge), als musikalische Untermalung eines Silikonfreinen Stangen-Table-Dance-Wettbewerbs...
Wir haben es genommen, wie´s kommt.
...und meistens kam es sowieso Knüppelfaustdick hinter unsere Ohren. Einiges von dem Erlebten haben wir uns auch hinter Dieselben geschrieben. Texte gibt es bei uns also in Hülle und Fülle.
Man braucht nur ab und zu dem Einen oder Anderen von uns die Ohren langziehen, schon blättert sich dem geneigten Leser die Eine oder Andere Anekdote in voller Blüte aus........Ohne Schmalz !!!
Wir sind noch lange nicht trocken hinter den Ohren !!!

Freitag, 9. Februar 2007

Zerreißprobe

Was kaum Jemand auch nur im Entferntesten ahnt, sind die multiplen Belastungen, die sich ein Musiker aussetzen muß, wenn in das Schicksal nun mal zu Donkey Bridge verschlagen hat.
Allein die ständigen Instumentenwechsel auch und besonders bei Live-Aufführungen, verlangen von den beteiligten Protagonisten ein Mindestmaß an Kenntnissen über Atom- und Metaphysik, das Nehmen von engen Sinuskurven bei Tempo 145km/h, Simultanübersetzungen des Korans auf Kishuaheli bzw. Nordkoreanisch und die Vorausberechnung einer Hyperraumumgehungsstraße in einem 7dimensionalen Mikrokosmos, unter Berücksichtigung der Heisenbergschen Unschärfetheorie.
Diese und andere Tatsachen zerren bis zur Ultimo Ratio an Mensch und Material.
Werfen wir hier einen Blick auf Bernd (Bunny) Lange, bei dem Versuch, ein sogenanntes "Multitasking" in Angriff zu nehmen.
Diese seltene Aufnahme mit einer Hochgeschwindigkeitskamera während eines Konzerts irgendwo im damaligen Zonenrandgebiet, zeigt Bunny, der versucht, gleichzeitig sein Schlagzeugspiel, die ständigen Tempiwechsel, seinen gelangweilten Gesichtsausdruck, seine Sorge um die in seinem Besitz befindlichen Congas (welche Cryshy (C) gerade brachial bearbeitet), seine Missgunst über Ickes Gesichtausdruck (der seine Augen wegen des hohen Anspruchs der dargebotenen Musik meistens geschlossen hält), die anstehende Schluckimpfung seiner Drei (3) "leiblichen" Kinder, Wolf (ROD) Bocks just in diesem Moment versagendes Deodorant und die gerade vom Veranstalter entwendete Gage, zu koordinieren !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Wahrlich, ich sage Euch...
Daß der Eine oder Andere von uns manchmal evt. alt aussieht, ist auf keinen Fall unserem ständigen exzessiven Drogenkonsum zu verdanken !!!
We sold our Soul for the Musik.......
Es sind nur Drei (3) Akkorde, daß ist wahr !!!
Aber es kostet uns Jedesmal Drei (3) Jahre unseres Lebens...
Hauptsache ist, wir sind im Stande, Euch ein Lächeln ins Gesicht zu zaubern.

Schalömle.......................................

Dienstag, 6. Februar 2007

Freak - Show

Da freut man sich, daß es dann nun endlich losgehen soll, mit dem Rock´n Roll-Circus und dann ist es am Ende wirlich nur ein beschissenes Zirkuszelt.
Zwar waren wir an dem Abend als "Höhepunkt" angekündigt, was aber dann doch nur bedeutete, daß wir als Letztes aufgetreten sind und am Schluss der Veranstaltung noch die Manege aufräumen mußten und die Elefantenköttel zu beseitigen hatten.
Ihr habt richtig gelesen !!!
NACH unserem Auftritt !!!
Was bedeutete, daß wir diesmal nicht nur Sprichwörtlich knietief in der Scheiße standen.
Daß im Verlauf des späteren Abends die Anzahl der Groupies zu wünschen übrig ließ, kann man sich vorstellen...

Freitag, 2. Februar 2007

Das hier...
Das ist der Cryshy (C).
...und nur Cryshy (C) heißt und guckt so !!!
Aber keine Angst, er will nur spielen (Bassdetonator/Aquitarre).
(C) ist die Augen-Zu-und-Durch-Laucht, der Bär-Lauch der Musiker.
Alles Andere ist nur der normale Durch-Schnitt-Lauch.
Wenn (C) einmal kräftig einatmet, dann saugt er sämtliche Eisenanteile der Umgebung an, welche sich dann in Form von Eisenspänen an Unter- und Oberkiefer ansammeln.
In diesem speziellen Fall ist es (C) sogar gelungen, ein Hufeisen anzusaugen, welches er, wie auf diesem Foto zu sehen, hinter dem Kinnbereich platziert hat.
Stolz präsentiert der brachiale Sensible hier sein allerneuestes Tattoo, daß hier aufgrund der relativen Frische der Einstiche noch ein wenig durch den weißen Verband suppt. Dem Einen oder Anderen wird dieses Motiv bekannt vorkommen, und richtig ! Dies ist das Plattencover unserer vorletzten CD, welches (C) höchstselbst entworfen und gezeichnet hat.
Man mag es kaum für möglich halten, wie es (C) gelungen sein mag, hierbei ausschließlich mit
Fingerfarben zu arbeiten, man möge doch mal kurz die Aufmerksamkeit auf des Künstlers Hände mit den daran befestigten Fingern lenken !!!
Jaja, liebe Freunde, richtige Männer können eben viel mehr, als ausschließlich auf Schiffstaudicken Basssaiten rumzudreschen und mit Bierfassgroßen Rasseln rumzuschütteln !!!
Cryshy (C), du alter Eisenbeisser ! Mögest Du uns noch lang erhalten bleiben !!!

Aufgrund der vielen Nachfragen bezüglich des verantwortlichen Tattoostudios, hier noch mal die Kontaktadresse: www.rumbalotte.de

Donnerstag, 1. Februar 2007

Sometimes Hysteria...

Einer der wenigen Anlässe die zu ständiger Unzufriedenheit zwischen den Bandmitgliedern und den Anhängern von Donkey Bridge führen, ist die mangelnde Versorgung der Fangemeinde mit ausreichend Fanartikeln und Merchandising-Produkten.
Dieser Umstand führte teilweise zu Pseudo-Religiös anmutenden Tumulten, die mitunter absurde Ausmaße annahmen.
Hier werfen wir ein Auge auf den bedauernswerten Icke (Foto aufgenommen in der Notaufnahme der Poliklinik Ingeln-Öesselse), dem nach einem leidlich erfolgreichen Konzertabend sämtliche Klamotten, Körperschmuck und Ehehygieneartikel entrissen wurden. Nur der von Klodame Erna Hallmackenreuther geistesgegenwärtigen blitzschnellen Reaktion ist es zu verdanken, daß wir ihn hier nicht vollkommen nackt präsentieren können. Ein aus einem ehemals knallgelben Putzlappen hergestelltes Leibchen konnte seinen Alabasterkörper notdürftig verdecken.
Noch während seiner Flucht aus einer Aservatenkammer der Toilettenputzkolonne, versuchte ein besonders hartnäckiger Trophäenjäger, dessen Geschlecht nicht eindeutig zu bestimmen war, dem stimmgewaltigen Sänger ein Zehennagel abzukauen. Nur ein Hechtsprung über das 3,50m hohe Urinal bewahrte ihn vor diesem Schicksal, was man von dem in Mitleidenschaft gezogenen Socken leider nicht behaupten kann.
Böse Zungen behaupten allerdings, daß diese Geschichte schlichtweg als PR-Gag erfunden wurde und daß es sich hierbei vermutlich um einen ausgewachsenen "Sockenschuss" handele.
Der Betroffene selbst entgegnete zu den Vorwürfen, daß ihn "alle mal können" und daß es sich bei dem hier blossgelegten Zeh um das Pendant zu einem sogenannten "Stinkefinger" handelt, den man als Erzatz der Presse auch zeigen könne, wenn einem gerade mal die Hände unter den Achseln festgetackert worden sind.

Mittwoch, 31. Januar 2007

Musikalische Einflüsse Teil 2


Die werten Kollegen Wolf und Icke demonstrieren hier wiederum, daß die Suche nach neuen Tönen und Harmonien nicht immer auf allerhöchstem technischen Niveau stattfinden muß.
Manchmal reicht ein feines Näschen und ein offenes Ohr für seine Umwelt und schon erschallen hier und da die filigransten Melodien und exotischten Rythmen. Durch regelmässige Veränderung seines Standpunkts und variieren des körperlichen Schwerpunktes zeigt uns Wolf hier ausserdem, wie man den Hörgenuss durch akustische Verlagerung des Klangkörpers noch zusätzlich steigern kann. Ausserdem kann durch leichtes Öffnen und schliessen des jeweiligen Schallloches die Tönhöhe verändert werden. Wir können zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen, zu welchem kompositorischen Highlight sich die beiden sympathischen Bandmitglieder hier haben inspirieren lassen, doch wir sind uns sicher, daß sie ziemlich zeitnah auch ihre treuen Fans an ihren Impressionen teilhaben lassen.

Musikalische Einflüsse Teil 1


Donkey Bridge lassen bekanntlich nichts aus, was ihren musikalischen Horizont erweitern könnte.
Hier können wir Bunny dabei beobachten, wie er die geheimnisvollen Frequenzen eines Mikrowellenherds (hinten mitte) und einer Kaffeemaschine (links) zu entschlüsseln versucht. Das Ergebnis dieses fruchtbaren Experiments können hartgesottene Enthusiasten auf der sehr raren 1984er Shellack-Edition namens " Donkeys Bride - the early Jerks" zu hören bekommen. Leider sind die schwarzen Kleinode nur auf Tempo 78 abspielbar und ausserdem auf Grund einer minderen Qualität der verarbeiteten Shellacklaus-Population vollkommen unbrauchbar geworden.
Experten und Musikkritiker streiten sich bis heute, ob sich eine Neuauflage aus den Anfangszeiten von Donkey Bridge lohnt.
Notariell beglaubigt ist bisher nur eine einzige, auf einer 60min- BASF-Ferrochrom-Audio-Cassette überspielte und erhaltene Aufnahme irgendwo bei Oer-Erkenschwick.
Zu hören sind, neben einem erheblichen Grundrauschen und extrem leiernden Tempiwechseln, ein oder zwei kaum verständliche Textzeilen und eine Art Beischlafgeräusch zwischen R2D2 und Chewbacca.

Dienstag, 30. Januar 2007

Reflexionen der Musik im Spiegel der Zeit


Einer der Höhepunkte unserer Karriere !!!
Ein Foto im "Spiegel". (Ausgabe August 2003)
Cryshy beäugt misstrauisch unser gerade ausgehändigtes Honorar:
>>>Ein tragbares Fischbrötchen<<<


Ein paar der Donkeys, irgendwann am Anfang ihrer Karriere...

(der Schlagzeuger ist wie immer noch nicht da..."baut schon ma auf, junx !!!")

So ist noch etwas Zeit, sich über eventuelle Imagefragen Gedanken zu machen und etwas zu üben, so cool zu sein wie die Herren da hinter uns. Noch etwas mehr trinken und rauchen, etwas weniger rasieren, das muss doch zu schaffen sein !!!

Mittlerweile seh´n wir schon fast genau so fertig aus wie die Gestalten auf den Postern...

...doch weder sind wir so berühmt, aber auch noch nicht so tot wie die...

Nun ja, man kann nicht alles haben im leben...







The best band you never heard of !!!



This is the beginning of a beautyful friendship...
Die beste Band, von der ihr noch nie gehört habt, gibt sich hier ein Stelldichein.
Diese investigative Plattform räumt auf mit den ständigen "Verzerrungen" von Presse und Musikindustrie.
Schluss mit den ewigen Vermutungen, dem Rätselraten und den finsteren Gerüchten um unsere Personen und unsere Beweggründe, die Musik zu machen, die wir eben machen.
Intimste Geständnisse und allergeheimste Fotos werden der ewigen Kultband und Geheimtip "Donkey-Bridge" endlich in das rechte Licht der Öffentlichkeit rücken.

Schalömle...