Mittwoch, 31. Januar 2007

Musikalische Einflüsse Teil 2


Die werten Kollegen Wolf und Icke demonstrieren hier wiederum, daß die Suche nach neuen Tönen und Harmonien nicht immer auf allerhöchstem technischen Niveau stattfinden muß.
Manchmal reicht ein feines Näschen und ein offenes Ohr für seine Umwelt und schon erschallen hier und da die filigransten Melodien und exotischten Rythmen. Durch regelmässige Veränderung seines Standpunkts und variieren des körperlichen Schwerpunktes zeigt uns Wolf hier ausserdem, wie man den Hörgenuss durch akustische Verlagerung des Klangkörpers noch zusätzlich steigern kann. Ausserdem kann durch leichtes Öffnen und schliessen des jeweiligen Schallloches die Tönhöhe verändert werden. Wir können zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen, zu welchem kompositorischen Highlight sich die beiden sympathischen Bandmitglieder hier haben inspirieren lassen, doch wir sind uns sicher, daß sie ziemlich zeitnah auch ihre treuen Fans an ihren Impressionen teilhaben lassen.

Musikalische Einflüsse Teil 1


Donkey Bridge lassen bekanntlich nichts aus, was ihren musikalischen Horizont erweitern könnte.
Hier können wir Bunny dabei beobachten, wie er die geheimnisvollen Frequenzen eines Mikrowellenherds (hinten mitte) und einer Kaffeemaschine (links) zu entschlüsseln versucht. Das Ergebnis dieses fruchtbaren Experiments können hartgesottene Enthusiasten auf der sehr raren 1984er Shellack-Edition namens " Donkeys Bride - the early Jerks" zu hören bekommen. Leider sind die schwarzen Kleinode nur auf Tempo 78 abspielbar und ausserdem auf Grund einer minderen Qualität der verarbeiteten Shellacklaus-Population vollkommen unbrauchbar geworden.
Experten und Musikkritiker streiten sich bis heute, ob sich eine Neuauflage aus den Anfangszeiten von Donkey Bridge lohnt.
Notariell beglaubigt ist bisher nur eine einzige, auf einer 60min- BASF-Ferrochrom-Audio-Cassette überspielte und erhaltene Aufnahme irgendwo bei Oer-Erkenschwick.
Zu hören sind, neben einem erheblichen Grundrauschen und extrem leiernden Tempiwechseln, ein oder zwei kaum verständliche Textzeilen und eine Art Beischlafgeräusch zwischen R2D2 und Chewbacca.

Dienstag, 30. Januar 2007

Reflexionen der Musik im Spiegel der Zeit


Einer der Höhepunkte unserer Karriere !!!
Ein Foto im "Spiegel". (Ausgabe August 2003)
Cryshy beäugt misstrauisch unser gerade ausgehändigtes Honorar:
>>>Ein tragbares Fischbrötchen<<<


Ein paar der Donkeys, irgendwann am Anfang ihrer Karriere...

(der Schlagzeuger ist wie immer noch nicht da..."baut schon ma auf, junx !!!")

So ist noch etwas Zeit, sich über eventuelle Imagefragen Gedanken zu machen und etwas zu üben, so cool zu sein wie die Herren da hinter uns. Noch etwas mehr trinken und rauchen, etwas weniger rasieren, das muss doch zu schaffen sein !!!

Mittlerweile seh´n wir schon fast genau so fertig aus wie die Gestalten auf den Postern...

...doch weder sind wir so berühmt, aber auch noch nicht so tot wie die...

Nun ja, man kann nicht alles haben im leben...







The best band you never heard of !!!



This is the beginning of a beautyful friendship...
Die beste Band, von der ihr noch nie gehört habt, gibt sich hier ein Stelldichein.
Diese investigative Plattform räumt auf mit den ständigen "Verzerrungen" von Presse und Musikindustrie.
Schluss mit den ewigen Vermutungen, dem Rätselraten und den finsteren Gerüchten um unsere Personen und unsere Beweggründe, die Musik zu machen, die wir eben machen.
Intimste Geständnisse und allergeheimste Fotos werden der ewigen Kultband und Geheimtip "Donkey-Bridge" endlich in das rechte Licht der Öffentlichkeit rücken.

Schalömle...