
Die werten Kollegen Wolf und Icke demonstrieren hier wiederum, daß die Suche nach neuen Tönen und Harmonien nicht immer auf allerhöchstem technischen Niveau stattfinden muß.
Manchmal reicht ein feines Näschen und ein offenes Ohr für seine Umwelt und schon erschallen hier und da die filigransten Melodien und exotischten Rythmen. Durch regelmässige Veränderung seines Standpunkts und variieren des körperlichen Schwerpunktes zeigt uns Wolf hier ausserdem, wie man den Hörgenuss durch akustische Verlagerung des Klangkörpers noch zusätzlich steigern kann. Ausserdem kann durch leichtes Öffnen und schliessen des jeweiligen Schallloches die Tönhöhe verändert werden. Wir können zu diesem Zeitpunkt leider noch nicht sagen, zu welchem kompositorischen Highlight sich die beiden sympathischen Bandmitglieder hier haben inspirieren lassen, doch wir sind uns sicher, daß sie ziemlich zeitnah auch ihre treuen Fans an ihren Impressionen teilhaben lassen.


