Samstag, 31. März 2007

HOLY - LABS - COWS






ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---ACHTUNG---
It is NEU- DELHI- KAT....
Now Available............................................................................................................
Donkey-Bridge "Live at the Bollywood Hole"
mit :
Swami Krassmandu - Tablas & Panditdschembe
Swami Prankakryshni - Sitar & Bassnidschi
Swami Piwaydimana - Shanti & Spanishitar & Baselerdusaladim
Swami Haarelasahh - Shanti & Sitar & Tabulasrasas
it is only costs you 7600 Rupien, you know !!!
everywhere am Ende des Ganges !!!
Du wollen lieber Rose kaufen ???
Nix da, Asche lekken...
du Album kaufen, sonst 1000 Kamelflöhe dein Arschram heimsuchen werden !!!
nix wie Hin-du !!!!!!!
you will surely Head - Bang-ladesh !!!
and schüttel deine Haare - Rama !!!
und was mahavisch - Nu ???
Dei - Dei...

Donnerstag, 29. März 2007

KLIMA (XXX)



Nun hält sich ja seit geraumer Zeit hartnäckig das Gerücht, Donkey-Bridge seien äußerst "windige" Gesellen, die öfter mal Einen auf "Stormy Weather" machen.
Es verhält sich tatsächlich so, daß wir alle leidenschaftlich der Theorie des "Butterfly-Effects" anheim gefallen sind, welche besagt, daß z.B. eine um einen halben Ton zu tief gestimmte Gitarrensaite zu knerzig angezupft, bewirken kann, daß im 10000 km entfernten Chinesien ein Tokio Hotelier tot umfallen kann.
Es besteht aber auch jederzeit die Gefahr eines hochgradig negativen Effekts.
Als die Band in früheren Zeiten noch in Kinderschuhen steckte, weil einfach keine Kohle für unsere ständig größer werdenden Quadratlatschen zur Verfügung stand, trafen sich Peter und der Wolf regelmäßig zu sogenannten Sound-Tüfteleien, um ihre vehementen Defizite im Bereich Gitarrenspiel & Männergesang zu kaschieren.
An jenem schicksalhaften Nachmittag versuchten die beiden, unter Zuhilfenahme eines Ventilators und diverser unterschiedlich beschaffener Plastiktütenfolien, sogenannte Wind- und Sturmgeräusche zu elaborieren. Untermalt wurde das Ganze mit kontrapunktierten Bassläufen, die von einem reichlich lädierten Neumann-Mikrophon erzeugt wurden, die die beiden Vollspacken in einen laufenden Brotbackautomaten gesteckt hatten.
2 Stunden nach dieser doch eher amüsanten als fruchtbar zu beschreibenden Zusammenkunft braute sich das berüchtigte schwül-warme Tiefdruckgebiet "Detlev" über Niedersachsen zusammen und brachte auch gleich seinen warmen Bruder "Klaus-Bärbel" mit.
Am Morgen danach konnten 12769 ca. 500 Jahre alte Eichen nur noch tot geborgen werden und eine oder zwei 750 Millionen teure Überlandleitungen machten einen äußerst "geknickten" Eindruck.
Den beiden Donkey-Bridge Hallodris konnte jedoch keine unmittelbare Beteiligung an diesem Desaster nachgewiesen werden, vor allem durch die Tatsache, daß die zuständigen Beamten vom Katastrophenschutz auf ihre Selbstanzeige mit völligem Unverständnis reagierten.
Auf jeden Fall wurden wir uns an diesem Tage das erste Mal unserer Fähigkeiten bewußt und haben diese "Gabe" all die Jahre zur Meisterschaft verfeinert.
Und doch schießt so manch hehres Unterfangen über´s Ziel hinaus.
So auch hier, als die "Bio-Exorzisten" von Donkey-Bridge ein wenig dicke Luft verquirlten und das ganze Schlammassel nach Good Old "Home of the Brave" rüberschickten, um den "Welt-Sheriffs" mal ein ordentliches "Donnerwetter" zu verpassen, um unseren Umut über "Bush-ido" ein wenig "Luft" zu machen.
Doch niemals, ich wiederhole: NNNIIIEEEMALS !!!!!!! wollten wir New Orleans mit Venedig konkurrieren lassen, ehrlich !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Nur leider hatte sich der Eine oder Andere von uns (Alle Beide !!!) mal wieder an einer entscheidenden Stelle vergniedelt, nehme ich mal an. JA, ich könnte sogar wetten !!!
Schade eigentlich..........
Dabei hatten wir ganz eindeutig nach Washington D.C. gezielt !!!
Katrina and the Waves...............Pustekuchen...
´tschuldigung übrigens nochmal an the "Big Easy" !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Donnerstag, 8. März 2007

Veins of Clay


Der Wolf macht den Ton !!!
Neuerdings auch Hauptberuflich, aber vorzugsweise natürlich bei Donkey Bridge, und das ist auch gut so.
Nun fängt ja bekanntermaßen Jeder mal klein an und muß Hier und Da zuallererst seine Erfahrungen sammeln, Rückschritte verarbeiten, Enttäuschungen einstecken und aus Fehlern lernen.
Dieses erheiternde Bilddokument zeigt den Wolf beim einem Soundcheck der Donkeys, mit einer gerade neuentwickelten Bühnentonanlage der Firma
Knertz & Knispel, die auf der Musikmesse TonTaub 2002 erstmals der total breiten Öffentlichkeit vorgestellt wurde.
Der Susaphon 5000 Verstärker mit den angeschlossenen BrachioBassBoostBööseBimmelBoxen entwickelte hierbei eine doch etwas zu herbe Lautstärke mit einem schrillen Klirrfaktor, welches stark an ein 9-fach gestrichenes hohes C mit Fruchtfleisch erinnerte.
Am Schlimmsten wurde hierbei der Wolf in Mitleidenschaft gezogen, der bei dieser Hörprobe wie immer in der ersten Reihe stand.
Die in dem Verstärker integrierte EndZeit-Stufe verdichtete die Atome des Akustischen Signals so dermaßen, daß die austretenden Schallwellen sich als regelrecht festes Element im Raum und den anwesenden Zuhörern verteilten.
Wie flüssiges Blei trafen die erzeugten Töne auf das Innenohr und den darin enthaltenen Hammer, Amboß und Steigbügel, welche allergrößte Mühe hatten, dieses tonnenschwere Hörerlebnis in halbwegs verdauliche Noten zurechtzuschmieden.
Mittellangfristig blieb unserem bedauernswerten Tontechniker eine sogenannte Schall-Dauerwelle erhalten, welche ihm leider nicht nur die Haare zu Berge und zu Wellen stehen ließ, sondern auch die Schädelknochen deformierte.
Gott sei Dank wurde sein Grinsen durch diesen Vorfall nicht noch Schiefer, als es ohnehin schon war !!! (Kopf hoch, Sunnyboy...)
Mittlerweile haben die anderen Bandmitglieder jedoch sein Inneres glattgebügelt und sein hübsches Köpfchen wieder zurechtgerückt.
Nur sein blondes, üppiges Haupthaar ward seit dieser Zeit nicht mehr in der Lage, einfach lang und glatt aus seiner Kopfhaut zu wachsen.
Es krümmte sich bei jeder Gelegenheit immer zu Langwelle, Mittelwelle oder Ultrakurzwelle um sein Antlitz....
...und deshalb hat er sich jetzt die Matte einfach abgeschnitten...
Bääätsch.............................................................