Montag, 10. November 2008

Hochgradig gefährdet !!!

Nun wissen wir ja alle, daß Musiker, oder insbesondere die, die sich dafür halten, ganz akut labile Wesenheiten sind.
Einen klitzekleinen Microton zu tief, oder mal nicht die 1 in dem Beat getroffen, schon bricht seine akustische Welt zusammen und er mutiert bestenfalls zum Punk !

Anhand eines aktuellen, tragischen Beispiels werde ich Euch dieses Phänomen anschaulich gestalten !
Werft doch bitte mal einen Blick auf dieses bejammernswerte Exemplar, welches hier nicht näher benannt werden möchte, zumal "ES" auch noch außerdem irgendwie zufälligerweise mit den Donkeys in blutsverwandtem Verhältnis steht (Juristisch aber hoffentlich nicht anfechtbar).
Nennen wir ihn mal spasseshalber "Like the Shit"...!!!
Da wollte eines Tages also "Like...it" mal ordentlich auf den Putz (im Hintergrund zu sehen) hauen, weil Er schon seit Anbeginn aller Zeiten schlecht in Mathe war und nicht kapieren konnte, wie Er mit 6 Saiten eine 2köpfige Hydra (zu Hause) satt kriegen sollte (hatte Er doch seine Gene erst kürzlich an ein liebes Bisschen weitergegeben)...
Nun hatte "Like..it" eigentlich gedacht, Er verfügte über das legendäre perfekte Gehör. Das betraf aber nur die Tonhöhen und die Tonlage, nicht aber die Lautstärke, so daß "Like ...it" seinem Tun nicht bemerkte, daß seiner unter ihm wohnenden Nachbarin Luwiese Schnidderpelz (kleines Foto) die Maschen aus dem Zwickel flogen.
Ob es nun daran lag, daß die finanziellen Rücklagen von "Like...it" gegen Null tendierten oder daran, daß Fräulein Schnidderpelz zufälligerweise auch die Mutter von zwei unehelichen Stammhaltern des ansässigen Münsteraner Großinquisitors ist, man weiß es nicht genau......(...und seien wir ehrlich, wer von uns war denn schon bereit, für die Kaution von ca. 50000 Sesterzen zu bürgen ??? Hä ???
Uns Mukkern bleibt doch nach Abzug der Alimente auch nix mehr im Säckel übrig, gelle ???)
Jedenfalls hat "Like..it" momentan nichts weiter zu tun, als sich ordentlich einen auf die Lampe (rechts im Bild) zu kippen und dem Rauschen der Stadtwerke (Unten, Mitte Rechts) zu lauschen...
Ansonsten tote Hose (Unten, Mitte Links).
Schwester M., welches seine zu Hause auf ihn harrendes Weib genannt ward, kündigte indessen an, wenn "Like...it" es wagen würde, nach Ablauf seiner Haftstrafe nochmal bei Ihr und Kevin-Dschingis (Sohn) aufzutauchen, dann werden gefälligst andere Saiten aufgezogen !!!
Uns so harrt "Like...it" nun Tagein Tagaus , die rechte Hand gestützt auf seiner nutzlosen, saitenlosen 7000$$$ Gitarre (Spanien), die linke Hand im Schoss (Onan, Zipfelgott) und hat die Qual der Wahl, mit welcher Hand er nun was als Nächstes tut (kann beides, aber nicht gleichzeitig).
Ja nun, liebe Freunde und Leidensgenossen und Genossinen, eine Moral an dieser Stelle, die könnt ihr voll vergessen...
Ein Herz für Musiker, ab und zu mal eine SchokoladenSaite Eurerseits, eine Handvoll Streicheleinheiten auf´s Jahr verteilt -------- !!!
...ein Füllhorn voller Anekdoten, gute und gut gemeinte Songs, ein paar Groschen Haushaltsgeld und Hornhaut an den Fingern......!!!
DIESES SEI EUCH ALLZEIT SICHER !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Freitag, 31. Oktober 2008

...am Scheitelpunkt !
















Haare Krysh(na?)
Struwwelpeter...?
Bugs Bunny-Fell...?
Wolfpelz...?

...das kommt davon, daß man größtenteils kein gutes Haar an uns läßt !
...oder vielleicht vom ständigen Haareraufen...
Aber, was Mann bekanntlich nicht auf dem Kopf hat, das hat Mann in der Nase oder in den Ohren, so daß wir immer Haarscharf am Erfolg vorbeisegeln.
Ist das Leben nicht Hairlich ???
Okay also, wer hier richtig ratet, der bekommt von uns eine 1A Olympiaplatte verpasst (nicht serviert).

Dienstag, 21. Oktober 2008

Pull the Trigger

Apropos Glück.................................

Schade eigentlich, daß uns Trigger nicht mehr ordentlich auf die Nüsse geht !!!
War doch ganz Spassig und anregend, so ab und zu.........
Trigger, wo steckst du ???
...Melde Dich !!!

Glückliche Pilze























Hab ich neulich irgendwo aufgeschnappt...
...und wollte Euch das natürlich nicht vorenthalten:

"Glück macht durch Höhe wett, was ihm an Dauer fehlt !!!"

Ich wünsche Euch und uns noch unzählige weitere Höhenflüge.....!!!


Samstag, 26. Juli 2008

Jubiläum...???

Unter Notarieller Aufsicht wurde kürzlich festgestellt, daß Donkey-Bridge durchaus 100%ig synchron spielt, und zwar jeder für sich. So ist gewährleistet, daß wir uns pro Song mindestens 1-2 x auf dem Punkt befinden. Das schafft keine Free-Jazz-Band......
Irgendwo zwischen Hildesheim und Alzheim kann es dann schon mal passieren, daß einige wichtige Fakten so ab und zu unter den Tisch, bzw. in das Schallloch fallen.
Während der Eine seine Hochzeitsnacht vergisst, der Andere abwechselnd den Anfangs-, den Mittel-, oder den Endteil vom "Lied vom Hass" verlernt, noch ein Anderer wiederholte Male seine Beckentasche liegen lässt (entweder vor einem Auftritt im Übungsraum, oder nach dem Auftritt hinter der Bühne in Klein-Wattenschlick) und Einer wiederum immer früher den LA-LA-Point erreicht, weil er schneller die alten Texte vergißt, wie er Neue schreiben kann, da ist uns wohl im KOLLEKTIV eine Klitzekleinigkeit entfallen...........!!!
...unter Umständen unser ca. 10jähriges Jubiläum, glaub ich...evt....
Kinners, wie die Zeit vergeht, als ob sie stehenblieb...
(kann auch sein, daß ich das verwechsele mit unserem musikalischen, organisatorischen, künstlerischen und geistigen Stillstand...DAS Geheimnis ewiger Jugend !!!)
Lasst uns lieber noch ein paar Jahrzehnte warten, dann wird das Fest um so schöner. Ich kann´s im übrigen auch gar nicht erwarten, endlich die Gicht in die Finger zu kriegen, dann kann ich nämlich viiiel besser die schwierigen Barregriffe greifen und länger halten, vielleicht kommt dann der Durchbruch, und das sollte hoffentlich nicht vorher der Magen oder die morschen Knochen sein.
Wie dem auch sei...
Glückwünsche nehmen wir trotz allem sehr gerne entgegen, falls da welche kommen sollten !!!
Wenn ihr Lust habt, auch hier auf dieser Seite !!!
...und denkt daran, alter Wein wird mit der Zeit auch nicht schlechter und am Ende ist sowieso alles Essig !!!
(das Bild oben ist übrigens vom großen Picasso)

Montag, 21. Juli 2008

Kalimera, Sedanplatsis


Freitag, 4. Juli...
Manichenmals wächst erstaunlicherweise zusammen, was zusammen gehört.
Esel mit Brücken, Kala mit Mari, Rot mit Wein, Mu und Sik, oder Gyros mit Teller, bzw Olympia mit Platte...(ey, Lambi, einmal die 17 bitte, zack-zack !!! Wie ??? Was iss´n dette ??? Also, bei MEINEM!!! Griechen bestell ich IMMER die 17, nu sieh´mal zu.........)
Also, die EM war mal wieder verloren, das Zelt bei Chez Schorse vom Puplic Viewing (wußtet ihr eigentlich schon, Puplic Viewing heißt wörtlich übersetzt "Leichenbeschau" ???) stand noch verloren im Regen rum und Lambi wollte uns sowieso immer schon überreden, mal für ´nen halben Hahn bei ihm zu spielen. Auf Griechisch heißt das: "Ne, nee, euer Geld ist nicht weg, es ist nur woanders !!!"
Nun, wir haben uns dann auf einen halben Emu/Strauss/Kiwi geeinigt, Brust UND Keule, und dann Jammas-Tzakka-Tzakka mal eben 10 Plakatas gedruckt, die heimische Presse benachrichtigt und fett Pommes Rot/Weiß bei die Currywurst gemacht.
Schön einen abgejammt hammwa !!! Wenn das der alte Schorse (Zeus hab´ ihn seelig) noch erlebt hätte, dann hätten wir wahrscheinlich Hausverbot bekommen, beim Sokrates..........!!!
Zaziki, Bier, Emil Glücklos, Ouzo, Fett und Speichel flossen in endlosen Strömen über den Sedanplatz hinaus und staute sich Metertief in der Unterführung Berliner Allee. Olfaktorisches mischte sich auf´s vorzüglichste mit Kakophonie, Harmonisches mit Ausgeschiedenem, (Kryshi: "Mensch, wenn wir so laut und gut spielen würden, wie die gegrillten Fleischspieße heiß und würzig hier rüberduften...").
Mann, hat das Spaß gemacht !!!
Das hätte dem Gott Dionyonassis zur Ehre gereicht, beim Zeus, beim Teutates, beim Odin, bei Aphrodite, bei Lesbos und Eros, Halleluja, das machen wir bestimmt nochmal in diesem Bacchantischen, Weinseeligen Leben !!!
...und wiedereinmal hat keine Sau irgendwelche Fotos geknipst, dazu waren alle echt zu besoffen, obwohl ich vermute, da hat Irgendwer Irgendwas in den Wein gekippt...
Deshalb gibt´s hier bei den Donkeys auch soooo selten neue Posts.
ICH KANN´S NÄMLICH ECHT NICHT BEWEISEN, WAS ICH HIER IMMER SO BEHAUPTE, VERDAMMT......................................!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!
also, bis denne..........

(Hey, Donkey Bridge, bitte noch einmal die 17, bitte !!! Wie, wass´n dette ???
Ich drücke in der Jukebox meiner Stammkneipe IMMER die 17...!!!
Also, seht zu................................................

Samstag, 16. Februar 2008

The Crab Four !!!








RON...
JAUL...
GORTSCH...
und
PINGO !!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!


Dienstag, 29. Januar 2008

Anno Dunnemals...



Sollte das nun schon Alles sein ???
Nach einem kurzen, unschönen, aber dafür erfolglosen Leben jetzt einfach in´s Gras beissen um dann hoppi-galloppi im Erdmöbel kremiert zu werden.......?
So dachte Killy-the-little-Bit für sich, als er schon mal verschiedene heimische Gräser vorkostete, welche ihm aber gar nicht so recht schmeckten, zumal sie auch nicht richtig dröhnten, da muß doch noch was anderes sein im Leben................
So machte er sich also auf in´s verlobte Land, nicht ohne vorher leichthändig und eigenfüsslich den Kreutzfeld-Jacobsweg nach Kompost-Elle-La zu pilgern, wo er aber nichts fand außer sich selbst, aber das kannte er ja nun schon zur Genüge.
Auf seiner Reise nach Massachusetts (sprich: Mäschetjusetts) entdeckte er nebenbei den Landweg nach Amerika, was aber Niemanden groß interessierte, da heutzutage eh´kein Schwein mehr zu Fuß unterwegs war.
Hier ging wieder soviel schief, das könnt ihr euch echt nicht vorstellen. Immerhin sorgte sein häufiges Versagen zur Erfindung des Scheiternhaufens, welcher zwar recht schön anzuschauen war, aber auch zum Ladenhüter avancierte.
Zu erwähnen wäre da noch Killys Goldeselzucht, die recht vielversprechend begann, hätte der Versuchsesel nicht einen regelrechten Heißhunger auf Golbarren entwickelt und dabei mehr verspeißt als ausgeschieden hat.
Die entscheidende, doch unerwartete Wendung in Killy-the-little-Bits Leben begann mit der Gründung einer Purzelbusch-Plantage im Mittelwesten.
Erst wollte niemand eine von den putzigen Gewächsen käuflich erwerben, dann verschwanden bei Windstärke 12 kurz vor der Ernte auch sämtliche Setzlinge in´s Nirgendwo. Auf seiner 5jährigen Jagd nach dem untreuen Gezücht gelangte er letztendlich auch in die Wüste von Arizona.
Das Schicksal wollte es wohl so, daß er ausgerechnet dort auf Gleichgesinndel traf, welches ebenso auf seine Art in der Einöde vor sich hin irrlichterte.
Als da wäre BeoWolf Ram-Bock, seit Jahren verfolgt vom Stamm der Vorzeitigen Wehrwolfsburgern (VW)...
Ban-Hy Piet-Hänsel mit seinen Trommeln unter dem Arm, der seit Anbeginn der Zeit versuchte, die 1 in jedem Beat zu vergessen, um sie durch willkürliche Zahlen zu ersetzen, die ein eher kümmerliches Dasein fristeten irgendwo zwischen den Takten 1 - 4.
Ganz im Gegensatz zu einem gewissen Karim Charish-Y-Hoya, der in die Wüste gekommen war, um unter Aufbietung aller esoterischen Kräfte zu versuchen, sich an seine Hochzeitsnacht zu erinnern.
Na, das passte doch zusammen wie Öl und Feuer, Stan und Olli, Marx und Brothers...!!!
Also gründeten wir kurzerhand eine Bande und versuchten erst mit Waffengewalt, später mit Instrumenten, die Salzseen rund um Utah unsicherer zu machen, als sie ohnehin schon waren.
Wir wollten so sein wie die Daltons....
......doch wir waren wie die Waltons...!!!


Lautlos statt Outlaws...
Loud-owls und low-louds...
...aber das wir nicht mehr alle Latten am Zaum haben, das wißt ihr ja schon.
Hier übrigens gut zu sehen (Bildmitte) !!!
wie oft kommt der Buchstabe D nochmal in Bonanza vor ???
10x

dänndädädänndädädänndädädänn......Bonanzaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa................

...bis denne !!!
Schalömle