Dienstag, 29. Januar 2008

Anno Dunnemals...



Sollte das nun schon Alles sein ???
Nach einem kurzen, unschönen, aber dafür erfolglosen Leben jetzt einfach in´s Gras beissen um dann hoppi-galloppi im Erdmöbel kremiert zu werden.......?
So dachte Killy-the-little-Bit für sich, als er schon mal verschiedene heimische Gräser vorkostete, welche ihm aber gar nicht so recht schmeckten, zumal sie auch nicht richtig dröhnten, da muß doch noch was anderes sein im Leben................
So machte er sich also auf in´s verlobte Land, nicht ohne vorher leichthändig und eigenfüsslich den Kreutzfeld-Jacobsweg nach Kompost-Elle-La zu pilgern, wo er aber nichts fand außer sich selbst, aber das kannte er ja nun schon zur Genüge.
Auf seiner Reise nach Massachusetts (sprich: Mäschetjusetts) entdeckte er nebenbei den Landweg nach Amerika, was aber Niemanden groß interessierte, da heutzutage eh´kein Schwein mehr zu Fuß unterwegs war.
Hier ging wieder soviel schief, das könnt ihr euch echt nicht vorstellen. Immerhin sorgte sein häufiges Versagen zur Erfindung des Scheiternhaufens, welcher zwar recht schön anzuschauen war, aber auch zum Ladenhüter avancierte.
Zu erwähnen wäre da noch Killys Goldeselzucht, die recht vielversprechend begann, hätte der Versuchsesel nicht einen regelrechten Heißhunger auf Golbarren entwickelt und dabei mehr verspeißt als ausgeschieden hat.
Die entscheidende, doch unerwartete Wendung in Killy-the-little-Bits Leben begann mit der Gründung einer Purzelbusch-Plantage im Mittelwesten.
Erst wollte niemand eine von den putzigen Gewächsen käuflich erwerben, dann verschwanden bei Windstärke 12 kurz vor der Ernte auch sämtliche Setzlinge in´s Nirgendwo. Auf seiner 5jährigen Jagd nach dem untreuen Gezücht gelangte er letztendlich auch in die Wüste von Arizona.
Das Schicksal wollte es wohl so, daß er ausgerechnet dort auf Gleichgesinndel traf, welches ebenso auf seine Art in der Einöde vor sich hin irrlichterte.
Als da wäre BeoWolf Ram-Bock, seit Jahren verfolgt vom Stamm der Vorzeitigen Wehrwolfsburgern (VW)...
Ban-Hy Piet-Hänsel mit seinen Trommeln unter dem Arm, der seit Anbeginn der Zeit versuchte, die 1 in jedem Beat zu vergessen, um sie durch willkürliche Zahlen zu ersetzen, die ein eher kümmerliches Dasein fristeten irgendwo zwischen den Takten 1 - 4.
Ganz im Gegensatz zu einem gewissen Karim Charish-Y-Hoya, der in die Wüste gekommen war, um unter Aufbietung aller esoterischen Kräfte zu versuchen, sich an seine Hochzeitsnacht zu erinnern.
Na, das passte doch zusammen wie Öl und Feuer, Stan und Olli, Marx und Brothers...!!!
Also gründeten wir kurzerhand eine Bande und versuchten erst mit Waffengewalt, später mit Instrumenten, die Salzseen rund um Utah unsicherer zu machen, als sie ohnehin schon waren.
Wir wollten so sein wie die Daltons....
......doch wir waren wie die Waltons...!!!


Lautlos statt Outlaws...
Loud-owls und low-louds...
...aber das wir nicht mehr alle Latten am Zaum haben, das wißt ihr ja schon.
Hier übrigens gut zu sehen (Bildmitte) !!!
wie oft kommt der Buchstabe D nochmal in Bonanza vor ???
10x

dänndädädänndädädänndädädänn......Bonanzaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa................

...bis denne !!!
Schalömle